Montag, 26. September 2011

Gewinde, im Getriebe des Fleisches

Wenn der Schatten der Zeit sich als Wolke in den Alltag schiebt, wenn die Allmacht Gottes in zweifelnder Selbstmissachtung verleugnet wird, ist es an der Zeit, den Rhythmus der eigenen Atems infragezustellen. Wie ein Delfin in seiner blauen Lagune frage ich: Hast du den Leguan im Biodome gesehen? Hast du den Text beantwortet oder sind deine Wünsche, eine Postkarte zu basteln im Grunde Blasphemie gegenüber der Kunst des kreativen Urschöpfers? Denn im Grunde is die SDF nur ein kleiner Teil des verpixelten Puzzels. Die Teile passen nicht wie die Faust aufs Auge, somit bleibt der Blick für das Ungewisse ungeschliffen, angerissen an den Rändern der Existenz. Man glaubt kaum, wie viel aus dem Menschen, Studenten gezogen werden kann und was es heißt, ehrliche Produktivität zu generieren. Der Mantel des Herbstes legt sich über den Frühling der Poesie, bedeckt die Gedanken der Freiheit und gibt Raum zur Vertiefung der Selbsterkenntnis. Denn nur wer sich selbst anerkennt, hat die Chance authentisch das richtige zu Tun. Nicht aus der Wahl heraus oder dem puren Zwang, sondern aus der Notwendigkeit inerhalb der rituellen Reinigung und Befreiung. Das Rotkelchen nimmt die Brille ab und treibt mit den Gezeiten der eigenen Fremde. Deshalb zöger nicht lange, nutze das Geschenk des Lebens und erhebe dich über dem Herbst des bangen Erwachens. Viel SPaß Sebi

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