Hier stell ich mir mal die Frage, was es denn nun ist, das uns zwingt oder dahingehend beeinflusst, dass wir unser Leben, unsere Gefühle und unsere Erlebnisse verschriftlichen wollen. Sollten wir nicht lieber noch mehr den Moment genießen, anstadt die Bilder des Vergangenen zu fest ans Herz zu drücken, zu stark im Gedächtnis verankert um sich davon lösen zu können. Der Zug der Zeit fährt auch nur in eine Richtung. Es gibt keinen Bahnhof, an dessen Gleißen du ein Rückfahrticket erwerben könntest. Du kannst umsteigen so oft du willst, der Ort den du verlässt wird bleiben, doch die Erfahrung der eigenen umwelt ist nie die gleiche. Auch wenn alles durch unsere Augen, Ohren und sonstigen Sinnesorgane gefiltert in unserem eigenständig aufgebauten Selbstbewusstseinspavillion eingepflanzt wird. Die Liebe ist dabei der besste Dünger, denn sie beinhaltet die Essenz des Lebens, sowohl Freude als auch Trauer, Angst und Sehnsucht.
Nur durch sie wird die Blume, dein Leben, nicht verwelken, wird deine Zeit auf der Erde nicht im Schatten verlaufen sondern viele Momente
des Glücks, der Zufriedeneheit und Sekunden der Seligkeit in sich aufnehmen, damit du darauf dein Vertrauen in Gott stabil und sicher aufbauen kannst.
des Glücks, der Zufriedeneheit und Sekunden der Seligkeit in sich aufnehmen, damit du darauf dein Vertrauen in Gott stabil und sicher aufbauen kannst. Es sind die Menschen, die dein Leben würzen, es ist eine Entscheidung,
die dich in einen anderen Zug einsteigen lässt und es bist du, der sich vom Lachen des Lebens anstecken lassen muss. Wenn Zucker lachen könnte, so wärst du der beste Clown der Welt. Kuss Kuss fffüüüit
supüer Sebi


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