Samstag, 29. Oktober 2011

Novemberrhythmus

Wenn die starre Kälte der Fahrt das Gesicht wie eine zerissene Glatzenperrücke in Stücke zerspringen lässt,
und die einzelnen Eisschollen der Haut durch den Gegenwind and den Körper gepresst werden.
Wenn Hut und Mütze zu wenig sind, um die klamme Einsamkeit nicht mehr wärmen zu können.
Dann ist es an der Zeit das letzte selbstgemachte Eis im Kühlschrank entweder zu verstauen, oder schnell aufzuessen.
Ebenso ist es sinnvoll, sich nicht noch mehr gekülte Getränke zu besorgen sondern sich viel mehr Gedanken über Weihnachsplätzchen und Glühwein machen.
Doch bei dieser Halloween_Feierlaune ist das alles schwer möglich.
Es geht nicht ums erschrecken, die Grausamkeit und das Schauern der Erschreckten, sondern um möglichst ästhetische und erkennbare Zusammenstellung des Kostüms zu erreichen. Es kann ja nich alles wie in Deutschland sein. Wobei, diese Streiks und Proteste, wo warn die gleich nochmal am Anfang...
ja richtig, in New York hats angefangen, war seit zwei Wochen in Montreal und hat seit einigen Tagen auch Deustchland erreicht. Schluss mit dem Nachrichtensprecher. Schluss mit den unerreichten und unkommunizierten menschen. Liebe Grüße aus dem Hauptquartier.
Liebe Grüße ruft der Sebi

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