Montag, 10. September 2012

Kurz den Furz der Gedanken loswerden:

Wenn ich mich entscheiden soll was wichtiger ist, dann muss ich auch wissen was mich bei der jeweiligen Richtung entgegenspringen wird. Denn wie soll ich mich richtig entscheiden, wenn der Wegweißer ein Blinder ist, der zwar an der richtigen Stelle steht, aber nicht weiß von wo die Sonne scheint...
Außer der Schokolade die im Gefrierschrank lagert und dem Wunsch, nie wieder so zu leiden wie Donnerstag und Freitag, ist nichts mehr sicher. Trotz ist ein Anker, den man schwer wieder an Bord ziehen kann und Verzweiflung kann einem auch nur so lange helfen, wie man bereit ist die Mediation aufrecht zu halten.
Entscheidungen bedeuten dass etwas wegfällt, das man nicht mehr fangen kann. Was nützt es mir wenn ich sprechen kann, aber nicht weiß worüber.

Die Angst hat sich auf meinen Rücken gesetzt und peitscht mich Hand in Hand mit der Faulheit und Trägheit zusammen aus, während ich mühsam der Motivation hinterherhechele.

Lasst mich mein Leben leben und gebt die Verantwortung bitte an der Garderobe ab, damit man sich nacher auch sicher ist, sein eigenes Problem behoben zu haben.

Ich will nicht nur arbeiten und beten,

ich will mich nicht nur einordnen,

doch dafür muss ich verspielt die richtige Richtung finden und dann stur dem Weg folgen.

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